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Beyond Pakistan
K2 von Concordia aus, im Vordergrund der Baltoro-Gletscher

Wandern und Erholung in Pakistan

Die Alpen kennst du. Das hier ist eine Nummer größer.

Fünf Achttausender, die längsten Gletscher außerhalb der Polargebiete, und auf dem Weg dorthin begegnen dir ein paar hundert Menschen statt ein paar Zehntausend.

Arsalan Majid, CC BY-SA 4.0

Wer hier schreibt

Zehn Jahre Alpen, und davor ein Land voller Berge

Ich bin 2016 nach Deutschland gekommen und habe hier das Wandern gelernt: markierte Wege, Hüttenbuchung, Wetterbericht, Umkehrpunkt. Zehn Jahre Ostalpen später kenne ich die Fragen, die ein deutscher Wanderer stellt, bevor er losfährt.

Was mir dabei auffiel: Auf jeder Hütte erzählt abends jemand von Nepal oder Patagonien. Von Pakistan praktisch nie. Nicht aus Ablehnung, es kam einfach nicht vor. Diese Lücke ist der Grund für diese Seite.

Mehr über mich →
Der Karakoram Highway zwischen steilen Bergflanken

Warum dort

Drei Gründe, die sich nicht wegdiskutieren lassen

2–4 €

Ein volles Essen

Ein einfaches Gästehaus kostet 10 bis 20 Euro die Nacht. Drei Wochen Pakistan kosten oft weniger als eine geführte Woche in den Westalpen, inklusive Flug.

4.600 m

Die höchste Wand der Erde

Die Rupal-Flanke am Nanga Parbat geht 4.600 Meter am Stück nach oben. Die größte Wand der Alpen misst rund 2.000.

~300

Menschen auf dem Baltoro

In der Hochsaison, auf 62 Kilometern Gletscher. Am Everest Base Camp sind es im selben Zeitraum Zehntausende. Du wirst nie anstehen.

Mehrtagestouren

Treks

Von fünf Tagen bis zu drei Wochen. Jede Route mit ehrlicher Einschätzung der Schwierigkeit, der Höhe und dessen, was ein Tag dort wirklich kostet.

Alle Treks →
K2 von Concordia aus gesehen, mit Gletscher im Vordergrund
21 Tage

K2 Base Camp und Concordia

Drei Wochen über den Baltoro-Gletscher zum Fuß des zweithöchsten Bergs der Erde. Der Trek, an dem sich alle anderen messen lassen müssen.

Schwierigkeit
Expedition
Höchster Punkt
5.150 m
Budget vor Ort
90–160 € / pro Tag
Blick vom Gondogoro La über vergletscherte Karakorum-Gipfel
18 Tage

Gondogoro La

Der Baltoro hinauf, über einen 5.585 Meter hohen vergletscherten Pass und ins Hushe-Tal hinunter. Kein Rückweg auf demselben Weg, dafür Steigeisen und Fixseile.

Schwierigkeit
Expedition
Höchster Punkt
5.585 m
Budget vor Ort
100–170 € / pro Tag
Rakaposhi mit vergletscherter Nordwand über dem Hunza-Tal
5 Tage

Rakaposhi Base Camp

Fünf Tage, ein Siebentausender direkt vor der Nase und eine Wiese voller Yaks auf 3.500 Metern. Der beste Einstieg ins Karakorum, den ich kenne.

Schwierigkeit
Mittel
Höchster Punkt
3.500 m
Budget vor Ort
45–80 € / pro Tag

Kultur und Erholung

Reisen

Nicht jede Reise ins Karakorum muss ein Trek sein. Täler, Forts, Hochebenen und Tage, an denen nichts geplant ist.

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Blick über das Hunza-Tal vom Eagle’s Nest
10 Tage

Hunza im langsamen Tempo

Zehn Tage in einem Tal auf 2.500 Metern, mit Tagesspaziergängen, Aprikosengärten und zwei Festungen aus dem 8. Jahrhundert. Erholung, keine Leistung.

Schwierigkeit
Einfach
Höchster Punkt
2.900 m
Budget vor Ort
30–55 € / pro Tag
Die weite Hochebene von Deosai unter Wolken
9 Tage

Deosai-Hochebene und Skardu

Die zweithöchste Hochebene der Welt: eine Steppe auf 4.000 Metern, im Juli voller Blumen und Braunbären. Dazu Skardu, Shigar und die kalte Wüste von Sarfaranga.

Schwierigkeit
Einfach
Höchster Punkt
4.100 m
Budget vor Ort
40–70 € / pro Tag
Die Passu Cones am Karakoram Highway
8 Tage

Passu, Patundas und der Khunjerab-Pass

Oberes Hunza: gezackte Gipfel, zwei Gletscher zum Anfassen und die höchste asphaltierte Grenze der Welt auf 4.693 Metern.

Schwierigkeit
Einfach
Höchster Punkt
4.693 m
Budget vor Ort
35–60 € / pro Tag

Notizen

Aus dem Blog

Alle Beiträge →

Was ein Tag in Pakistan wirklich kostet

Konkrete Zahlen statt „günstig": was Zimmer, Essen, Guide und Transport kosten, und warum der teuerste Posten der Flug ist, nicht das Land.

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